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Hameln

Lippmann kritisiert Stellenstreichungen

Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann kritisiert dieEntscheidung der Politik in der Stadtbücherei und im Jugendzentrum Regenbogen zwei Stellen einzusparen. Der Verwaltungsausschuss hatte sich mehrheitlich gegen die Wiederbesetzung ausgesprochen. Die Stellen waren wegen eines Ruhestands und einer Schwangerschaft frei geworden. Lippmann sagte, sie sei jederzeit bereit über Möglichkeiten der Personaleinsparung zu reden, es habe aber bisher keine Einigung mit der Politik gegeben, an welchen Stellen das passieren solle. Im aktuellen Fall würden zufällige Ereignisse genutzt, ohne dass ein Konzept dahinter stehe.

Rat beschließt Standorte für Windkraftanlagen

Die Mitglieder des Hamelner Rates haben mit großer Mehrheit Standorte für Windkraftanlagen beschlossen. Der Beschluss fiel mit 31 Ja-Stimmen, 7 Nein-Stimmen und einer Enthaltung. Ein Gebiet bei Hilligsfeld und ein zweites zwischen Afferde und Rohrsen soll als Vorranggebiet ausgewiesen werden. Gegen die Beschlussvorlage stimmte unter anderem der FDP-Fraktionsvorsitzende Hans Wilhelm Güsgen. Auch die ehemalige Afferder Ortsbürgermeisterin Waltraud Mehring kritisierte den Beschluss. Die Entfernung der geplanten Anlagen zum Ort sei viel zu gering. Afferde sei außerdem mit anderen Problemen schon genug belastet. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen Ursula Wehrmann sagte dagegen, der jetzige Beschluss sei eine gute Lösung.

 

 

 

 

 

Seit heute können die Briefwahlunterlagen zur Landratsstichwahl angefordert werden

Briefwähler können ihre Wahlunterlagen bis zum Mittwoch, den 2. Oktober, per E-Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ), per fax (5151/202-1214) oder postalisch (Stadt Hameln, Rathausplatz 1, 31785 Hameln) anfordern. Nichts tun müssen hingegen die über 5000 Briefwähler, die bereits zur ersten Wahl am vergangenen Wochenende auf der grünen Wahlbenachrichtigungskarte angekreuzt hatten, dass bei einer etwaigen Stichwahl die Unterlagen zu ihnen nach Hause geschickt werden sollten. Wer die Briefwahl an Ort und Stelle machen möchte, hat dazu ab Freitag, 10.30 Uhr, im Bürgeramt Gelegenheit. Die Briefwahl ist nur bis zum Freitag, den 4. Oktober, 13 Uhr, möglich.

 

Vikilu Lehrer wollen künftig keine Klassenfahrten mehr machen

Angesichts der drohenden Erhöhung der Arbeitszeit hat das Kollegium des Hamelner Viktoria Luise-Gymnasiums mit großer Mehrheit beschlossen, ab dem kommenden Schuljahr auf mehrtägige Klassenfahrten zu verzichten. Die niedersächsische Landesregierung plant, die wöchentliche Arbeitszeit der Gymnasiallehrer um eine Stunde (von 23,5 auf 24,5 Stunden) heraufzusetzen. Die Lehrer halten das mehrheitlich für nicht zumutbar, weil damit die Zeit für die Unterrichtsvorbereitung immer knapper wird, sagt der Vorsitzende des Schulpersonalrates, Oliver Lange. Solange die Landesregierung bei ihren Plänen bleibt, gebe es keine Klassenfahrten mehr. Die Entscheidung, in Zukunft keine Klassenfahrten mehr zu unternehmen, wenn die Landesregierung bei ihrem Vorhaben bleibt, sei dem Kollegium schwergefallen. Die Schülerinnen und Schüler des Hamelner Viktoria Luise-Gymnasiums haben einen Elternbrief bekommen, in dem die Entscheidung der Lehrer ausführlich begründet wird. Zuvor hatten bereits Schulen in Hannover angekündigt, Klassenfahrten zu streichen, wenn die Landesregierung die Wochenarbeitszeit erhöht.

Defizit im Haushalt 2014 höher als angenommen

Die Stadt rechnet im Jahr 2014 mit einem Minus von 10,5 Millionen Euro. Das geht aus dem Haushaltsplanentwurf für das nächste Jahr hervor, der gestern auf der Sitzung des Stadtrates vorgestellt wurde. Der Entwurf beinhaltet damit einen rund 2,8 Millionen höheren Fehlbetrag als zunächst berechnet. Die Gründe dafür sind laut Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann unter anderem das Sanierungsprogramm für allgemeine Unterrichtsräume, mit 500.000 Euro, zusätzliche Planungsmittel für das Schulzentrum Nord (224.000 Euro) und Mehrkosten für die Straßenunterhaltung (300.000 Euro) . Ob höhere Steuern oder Abgaben auf die Bürger zukommen sei noch unklar sagte Lippmann. Das aktuelle Defizit im Haushalt fällt rund 5 Millionen geringer aus als erwartet und beträgt jetzt 11 Millionen Euro.

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