Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Hameln

Arbeitgeber und IG Metall haben sich in der dritten Verhandlungsrunde für die westdeutsche Textil- und Modeindustrie auf ein Tarifergebnis verständigt. Für Januar bis Mai 2015 erhalten die Beschäftigten Einmalzahlungen von 60 Euro je Monat. Die Vergütungen steigen zum 1. Juni 2015 um einen Sockelbetrag von 60 Euro im Monat und zum 1. Juni 2016 um weitere 2,4 Prozent. Um der unterschiedlichen wirtschaftlichen Situation der einzelnen Unternehmen Rechnung zu tragen, wurden Öffnungsklauseln vereinbart, mit denen das Tarifergebnis an die betriebliche Situation angepasst werden kann. Ferner wurde ab dem 1. Januar 2015 mit einer Laufzeit bis zum 31. Januar 2017 die befristete Einführung einer verpflichtenden Altersteilzeit für maximal zwei Prozent der Belegschaft vereinbart. Bis zum 12. Dezember haben die regionalen Tarifkommissionen jetzt Zeit über das Ergebnis zu beraten und es anzunehmen.

Die Hamelner Verwaltung soll prüfen, ob die Mehrzweckhalle der ehemaligen Linsingen – Kaserne für den heimischen Sport genutzt werden kann. Der Schulausschuss hat einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion einstimmig beschlossen. Die Verwaltung soll jetzt feststellen, welchen Bedarf es für zusätzliche Sportflächen im Bereich der Kaserne durch Schulen, Vereine, Kreissportbund und weiteren Institutionen gibt und ein Nutzungskonzept ermitteln. Eine Alternative könnte die Mitnutzung einer Halle sein, die der Landkreis beim Neubau der Elisabeth-Selbert-Schule auf dem Kasernen-Gelände errichten würde.

Auch in Hameln beginnt heute die Karnevalssession 2014/2015. Die Karnevalsvereine CCH und 1. HCV sowie der Niedersächsische Prinzenclub werden zum offiziellen Karnevalsauftakt dieses Jahr erstmalig ein „Dreigestirn“ mit Prinz, Bauer und Jungfrau vorstellen, weil der CCH in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum zu feiern hat, nämlich 3 x 11 Jahre. Um 11.11 Uhr wird der Vizepräsident des Karnevalsverbandes Niedersachsen das Dreigestirn vorstellen, das in dieser Session die Hamelner Narren anführt. Danach übergibt Oberbürgermeister Claudio Griese den symbolischen Rathausschlüssel.

Erfreulich viele Autos ohne Mängel – Das ist die Bilanz der Hamelner TÜV-Station für das Jahr 2013. 49,7 der Autos, die dort im vergangenen Jahr geprüft wurden, hatten überhaupt keine Mängel. Allerdings wurden auch bei immerhin 36,4 Prozent erhebliche Mängel festgestellt, bei 13,9 Prozent geringe Mängel. Als völlig verkehrsunsicher wurden nur 0,12 Prozent aller Autos eingestuft. Der durchschnittliche PKW, der in Hameln an der TÜV-STATION geprüft wurde, war 9,3 Jahre alt und hatte mehr als 106 000 Kilometer Laufleistung auf dem Tacho. Die am häufigsten auftretenden Mängel gibt es bei „Licht, Elektrik“, „Bremsen“, „Umweltbelastung“ und „Achsen, Räder, Reifen“. Je älter die Fahrzeuge werden, desto höher ist die Zahl derjenigen, die im ersten Anlauf keine TÜV-Plakette bekommen.

Stadtbaurat Hermann Aden hat jetzt Nachbesserungen beim Klimaschutzkonzept angekündigt. Um Fördergelder vom Bund für die Stelle eines Energiemanagers zu bekommen, muss es ein Klimaschutz-Teilkonzept für die stadteigenen Gebäude geben, sagte Aden. Dieser Teil sei im Klimaschutzkonzept der Stadt aber nicht detailliert ausgearbeitet. Jetzt solle nachgebessert werden. Die SPD- Fraktion im Hamelner Rat hatte der Mehrheitsgruppe aus CDU und Grünen vorgeworfen, Zeit und Geld bei der Einstellung eines Energiemanagers verschenkt zu haben. Die Mehrheitsgruppe wollte der Stellenbesetzung erst zustimmen, wenn es Fördermittel vom Bund gibt.

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