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Detmold: Der Prozess im Missbrauchsfall Lügde soll morgen vor dem Landgericht fortgesetzt werden

Im Fall des massenhaften sexuellen Missbrauchs von Kindern auf einem Campinfplatz in Lügde ermittelt die Staatsanwaltschaft offenbar auch gegen Eltern wegen Beihilfe. Einige Eltern der Missbrauchsopfer, die im Prozess im Fall Lügde als Nebenklagevertreter auftreten, haben bisher nicht im Zeugenstand ausgesagt, da gegen sie wegen Beihilfe zum sexuellen Missbrauch ermittelt wird. Das berichtet die Lippische Landeszeitung. Die Ermittlungen sollen sich unter anderem gegen die 40-jährige Mutter von zwei Töchtern richten, die von Andreas V. und Heiko V. missbraucht worden sein sollen. Die Zeitung zitiert eine Opferhelferin des Weißen Rings. Diese halte es für möglich, dass die Kinder der 40-Jährigen schon vor der Verhaftung von Andreas V. von den Übergriffen berichtet haben könnten. Doch die Mutter hätte ihnen nicht geglaubt. Die Opferhelferin geht aber nicht von einer aktiven Unterstützung des Missbrauchs durch die Mutter aus, hieß es weiter in dem Bericht.

Detmold: Zweiter Prozesstag ist zu Ende

Im Prozess um den hundertfachen Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz in Lügde sind heute die ersten Zeugen vor dem Landgericht in Detmold gehört worden. Nach den Geständnissen der drei Hauptangeklagten Andreas V. (56) , Mario S. (34) und Heiko V. (49) mussten die Opfer nicht mehr detailliert aussagen, um die Täter zu überführen. Die Jugendschutzkammer wollte sich vielmehr ein Bild davon machen, wie es den Kindern heute geht. Während der Anhörung der Opfer wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Am Prozessende verließen nur noch zwei Angeklagte den Gerichtssaal. Der 49-jährige Heiko V. war nach der Abtrennung seines Verfahrens zurück in U-Haft gebracht worden. Planmäßig geht es in der kommenden Woche weiter: Prozesstag drei und vier sind für Donnerstag und Freitag, 4. und 5. Juli, angesetzt. 

Lügde/Detmold: Missbrauchsprozess wird fortgesetzt

Vor dem Landgericht Detmold wird heute  Mittag der Prozess um den Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz in Lügde fortgesetzt. Am ersten Prozesstag gestern haben alle drei Angeklagten die vorgeworfenen Taten weitestgehend eingeräumt. Durch die Geständnisse werde den Opfern eine detaillierte Aussage vor Gericht erspart, sagte der Hamelner Anwalt Roman von Alvensleben, der eines der Opfer vertritt.Das Gericht hat für den Prozess 10 Verhandlungstage angesetzt.Ob der Prozess durch die bereits erfolgten Geständnisse kürzer werde, sei aber noch unklar, so von Alvensleben.

Lügde/Detmold: Geständnisse zum Prozessauftakt

Im Prozess um den Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz in Lügde-Elbrinxen haben die drei Angeklagten am ersten Verhandlungstag Geständnisse abgelegt. Andreas V. und Mario S. räumten die angeklagten Taten vor dem Detmolder Landgericht über ihre Verteidiger weitestgehend ein. Der dritte Angeklagte Heiko V. hat ebenfalls gestanden. Er gab die Erklärung jedoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit ab.

Lügde: Stadt beim Stadtradeln erfolgreich

Seit gut 1 ½ Wochen ist das diesjährige STADTRADELN Lippe vorbei – Lügde liegt derzeit bei den erradelten Kilometern auf Platz 1. Bei der bundesweiten Kampagne gilt es innerhalb eines dreiwöchigen Aktionszeitraumes so viele Kilometer wie möglich mit dem Rad zurückzulegen und so ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen und den Radverkehr zu stärken. In diesem Jahr hatten die Teilnehmer/-innen vom 25. Mai bis zum 14. Juni Zeit, um Radkilometer zu sammeln, diese konnten noch bis einschließlich 21. Juni in dem Online-Portal nachgetragen werden. Aktuell wurden in Lügde insgesamt 23.000 Kilometer mit dem Rad zurückgelegt. Somit hat Lügde im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von knapp 3.000 Kilometern erzielt und liegt unter allen lippischen Kommunen mit bis zu 10.000 Einwohnern auf Platz 1. Wer jetzt noch einige Kilometer zum Nachtragen hat, der kann diese der Tourist-Information melden. Die Koordinatoren können noch bis einschließlich Freitag den 28. Juni Kilometer im Online-Portal nachtragen.Einfach eine Mail mit den entsprechenden Kilometern und dem Namen bzw. der E-Mail Adresse, mit welcher man in Online-Portal angemeldet ist, an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. 

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