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Bad Münder

Wilkhahn entlässt 80 Mitarbeiter

Beim Büromöbel-Hersteller Wilkhahn in Eimbeckhausen werden rund 80 Arbeitsplätze abgebaut. Darauf haben sich Geschäftsführung und Betriebsrat geeinigt. Wie das Unternehmen mitteilte, soll 50 Mitarbeitern gekündigt werden. Alternativ können diese in eine Transfergesellschaft wechseln. 30 weitere Arbeitsplätze sollen über Vorruhestands-Regelungen wegfallen. Grund für diesen Stellenabbau sei unter anderem die Weltwirtschaftskrise. Bisher hätte Wilkhahn noch keine Mitarbeiter entlassen müssen, sagte Unternehmenssprecher Burkhard Remmers. Das Unternehmen Wilkhahn soll jetzt auf einen soliden Stand gebracht werden, so Remmers.

Ortsverein wählt neuen Vorsitz

Der SPD Ortsverein Bad Münder wählt in der nächsten Woche einen neuen Vorsitzenden. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 11. Juli soll Swen Fischer als Nachfolger von Thomas Konior gewählt werden. Konior war Anfang Juni aus der Partei ausgetreten. Innerhalb der SPD Bad Münder hatte es in der Vergangenheit immer wieder Streit gegeben. Nun soll die politische Arbeit wieder in den Vordergrund rücken.

Ausreichend Krippenplätze vorhanden

Die Stadt geht davon aus, dass zum 1.August ausreichend Krippenplätze vorhanden sind. Dann haben alle Kinder zwischen ein und drei Jahren einen gesetzlichen Anspruch auf einen Krippenplatz. Gerechnet wird damit, dass etwa ein Drittel der Berechtigten den Platz benötigen. Gegenüber der Dewezet sagte die Leiterin des Fachbereichs Bildung, Service und Vereine, Elisabeth Borcherding, laut den jüngsten Umfragen des Landkreises, könne in Bad Münder der Bedarf gedeckt werden. Die genaue Anzahl der benötigten Plätze könne aber nur schwer ermittelt werden. Ebenfalls zum 1. August wird in Deutschland das Betreuungsgeld eingeführt.

Widerstand gegen zwei geplante Schweinemastanlagen.

Die Mastanlagen sollen am Oberen Deisterhang und am Eilenberg entstehen. Auf Einlandung des Naturschutzverbandes Nabu waren gestern Abend  rund 30 Bürger gekommen um den Widerstand gemeinsam zu organisieren. Es sei keineswegs zu spät, sich gegen das Maststall-Vorhaben einzusetzen, sagt die Sprecherin des NABU Bad Münder Anne Zuzmann. Die Entscheidung des Rates, einen Bebauungsplan-Plan für den Oberen Deisterhang aufzustellen, habe keinerlei Auswirkungen auf das Vorhaben des Landwirtes. Nach den Sommerferien - am 12. August - soll eine Wanderung zu den Standorten der geplanten Anlagen durchgeführt werden.

Unternehmen spendet 25.000 Euro für Flutopfer

 

Der Lampen- und Leuchtenhersteller Paulmann aus Springe stellt den Opfern der Flutkatastrophe 25.000 Euro zur Verfügung. Die Ausmaße der Flut und die damit verbundenen Schicksale machten das Unternehmen sehr betroffen, sagte Detlev Paulmann, Sprecher der Geschäftsführung.25.000 Euro würden in diesen Tagen auf die Spendenkonten für Hilfsorganisationen überwiesen.Die Aktion „Deutschland Hilft“, das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, erhält 10.000 Euro. Weitere 15.000 Euro überweist das Unternehmen, an die Aktion „Kleiner Prinz“, die betroffenen Kindern, ihren Familien und Einrichtungen hilft.

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