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Bad Münder

Neue Erkenntnisse im Mordfall Uwe H.

Im Mordfall Uwe H. aus Bad Münder gibt es neue Erkenntnisse. Eine mit Fahndungsaufruf gesuchte Person aus der Schweiz sei nun durch das zuständige Polizeikommissariat ermittelt worden und werde jetzt verhört. Außerdem sind laut Angaben der Polizei Bad Münder zwei weitere Zeuginnen ermittelt worden, die in der Nacht zum 13. August drei Männer am Tatort gesehen haben. Zwei von Ihnen sollen in der Nähe der Köttelgasse Dosenbier getrunken haben. (Die beschriebenen Männer sollen wie folgt aussehen: - 30-35 Jahre alt, ca. 180 groß, schlank mit einem beigefarbenen Arbeitsanzug gekleidet. - 20 - 25 Jahre alt, 170 cm groß, etwas kräftiger, dunkelhaarig) Einer von ihnen ist nach Angaben der Zeugin vom Tatort weggelaufen. (- 35 - 40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, leicht gedrungene Figur, kurze vermeintlich dunkle Haare, Auffällig sollen hohle Wangen und herausstehende Wangenknochen sein. )Bei dem Mann könnte es sich um einen weiteren Zeugen oder möglicherweise einen Tatbeteiligten handeln. Die Ermittler hoffen jetzt auf weitere Hinweise zu den Personen. Hinweise daher bitte an die Mordkommission in Hameln oder die Polizei Bad Münder. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat außerdem für Informationen, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro angesetzt. Der 54-Jährige Uwe H. ist Mitte August von bisher unbekannten Tätern in Bad Münder ermordet worden.

Neuer Vorstand für TUSPO Bad Münder

Die Turn- und Sportvereinigung TUSPO in Bad Münder beendet ihre Führungskrise. Der bisherige Vorstand war mit Wirkung zum 3. Dezember von seinem Amt zurückgetreten. Grund waren die Pläne für eine Beitragserhöhung, die bei den Mitgliedern nicht auf Zustimmung gestoßen waren. Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde Helmut Burdorf mit großer Mehrheit zum ersten Vorsitzenden der TUSPO Bad Münder gewählt. Burdorf betonte, alle Kräfte des Vereins zu sammeln um die schwierige finanzielle Situation abzuwenden und die TUSPO für die Zukunft fit zu machen. In dem engeren Vorstand werden Helmut Burdorf zur Seite stehen Jürgen Schendel als 2. Vorsitzender und Jürgen Molitor und Manfred Luft als Kassenwarte.

Politik beschäftigt sich mit Tourismuskonzept

Das gemeinsame Tourismuskonzept für die Gemeinden des östlichen Weserberglands war Hauptthema beim Münderaner Wirtschafts- und Finanzausschuss. Bei den Mitgliedern fand das Konzept vorbehaltlos Zustimmung. Das Konzept sieht vor, gemeinsam mit den Kommunen Coppenbrügge und Salzhemmendorf die Vermarktung über eine Internetplattform „östliches Weserbergland“ voranzutreiben sowie die Präsens in sozialen Netzwerken. Nach Coppenbrügge und Salzhemmendorf werde vielleicht in der kommenden Woche auch die Gemeinde Emmerthal zum Tourismus Trio dazukommen, sagte GeTour-Geschäftsführer Thomas Heiming.

 

Der 38. Söltjer

Die Ortsgruppe Bad Münder im niedersächsischen Heimatbund plant die Gründung einer eigenen Stiftung. Damit wollen die Münderaner Heimatpfleger ihre zukünftige Arbeit finanziell absichern. Nur über eine Stiftung könnten öffentliche Fördergelder zur Kofinanzierung der Museums- und Publikationsarbeit gewonnen werden, hieß es bei der Vorstellung der aktuellen Heimatschrift Söltjer, die in diesem Jahr bereits zum 38-mal erscheint. Der Söltjer gilt als bedeutendste heimatkundliche Schrift der Region. Die aktuelle Ausgabe befasst sich neben der kulturhistorisch bedeutsamen St. Ägidienkirche unter anderem mit umwelt- und gesundheitsgefährdenden Produktionsmethoden der Pottland-Keramik und Pseudo-Plattdeutsch im Rundfunk.

Landrat Tjark Bartels hat im Bad Münderaner Ortsteil Flegessen den ersten Förderbescheid des Projektes „Jung kauft Alt“ überreicht

Nachdem im Juni dieses Jahres das Förderprogramm „Jung kauft Alt“ gestartet wurde, hat jetzt eine vierköpfige Familie alle Voraussetzungen erfüllt und einen Förderbetrag bekommen. Gefördert wird bei „Jung kauft Alt“ der Erwerb von Altbauten oder deren Abriss und folgenden Neubau, die sich nicht in den zentralen Orten in Hameln-Pyrmont befinden. Als Altbau zählt ein Gebäude, dass mindestens 50 Jahre alt ist. Die Antragsteller müssen das Haus selbst bewohnen. Sie bekommen bei Erfüllung aller Voraussetzungen 7.000 Euro. Dazu können weitere 1.000 Euro pro Kind kommen. Maximal wird eine Familie mit 10.000 Euro unterstützt.

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