Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Rollator-Sicherheitstraining - dieses Mal in Coppenbrügge

Der Senioren- und Pflegestützpunkt Hameln-Pyrmont bietet erneut ein Sicherheitstraining für den Umgang mit dem Rollator an. Die 2-teilige Veranstaltung in Kooperation mit der Polizei Hameln-Pyrmont und den Öffis beginnt am Montag, 29. September, unter dem Motto „Sicherer im Umgang mit dem Rollator“. Die Polizei gibt praktische Tipps für die richtigen Einstellungen von Bremsen und Griffhöhen bis zur Bewältigung von Hindernissen und Gefahrensituationen. Beim zweiten Termin am 6. Oktober geben die Öffis Informationen und Tipps zum sicheren Busfahren. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, das Ein- und Aussteigen aus dem Bus mit dem Rollator auszuprobieren. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Treffpunkt für beide Veranstaltungen ist um 14:30 Uhr im Ev. Familienzentrum Coppenbrügge (Evfa), Niederstr. 11a. Nähere Informationen sind beim Senioren- und Pflegestützpunkt Hameln-Pyrmont unter 05151/ 576151 oder 2023496 erhältlich.

 

Spendensammlung für Rechtshilfefond Grohnde läuft an

Nach der Gründung des Vereins „Rechtshilfefond Grohnde“ läuft jetzt die Spendensammlung an. Mit dem Geld will der Verein wie berichtet private Klagen gegen das Atomkraftwerk und das Atommüllzwischenlager in Grohnde unterstützen. Ziel ist es, mindestens 50.000 Euro für zusammen zu bringen. Als Fachanwalt ist Dr. Ulrich Wollenteit im Gespräch, der bereits die Klage gegen ein Zwischenlager in Brunsbüttel betreut hat. Gegenstand der Klage könnte ebenso wie in Brunsbüttel die Gefahr terroristischer Anschläge durch einen Flugzeugabsturz mit einem A380 sein, so Wollenteit. Allerdings sei die Ausgangsposition in Grohnde schwieriger, da das Zwischenlager im Gegensatz zu Brunsbüttel bereits in Betrieb sei. Denkbar sei mit der gleichen Begründung aber auch eine Klage gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks. Nach einer Untersuchung der Gesellschaft für Reaktorsicherheit sei eigentlich kein deutsches Kraftwerk gegen ein solches Anschlagsszenario hinreichend geschützt. Der Verein „Rechtshilfesfond Grohnde“ hatte sich in der ersten Augustwoche (06.08.) in Hameln gegründet. Interessenten, die als mögliche Kläger auftreten könnten gebe es bereits, hieß es bei der Vereinsgründung.

Freie Schule ist jetzt offiziell zugelassen

Die Landeschulbehörde hat den Start nach den Sommerferien genehmigt. Mitinitiatorin Merle D´onofrio sagte, die Genehmigung gelte derzeit für den Grundschulbereich. Das Angebot soll bis Klasse 10 schrittweise erweitert werden. Die Schule startet mit 15 Schülern unterschiedlichen Alters, die alle gemeinsam unterrichtet werden. Die Schule orientiert sich am pädagogischen Konzept von Maria Montessori. Am Freitag , dem 12. September findet die Schuleröffnung und die Einschulung in der Spiegelberg Schule in Coppenbrügge statt.

Hausarzt für Bisperode?

Bürgermeister Hans Ulrich Peschka hofft, dass sich demnächst wieder ein Hausarzt in Bisperode niederlässt. Seitdem der letzte Arzt vor über zwei Jahren aus Altersgründen seine Praxis geschlossen hat, wurde diese Stelle nicht mehr besetzt. Es fehle nicht an Bewerbern, betont Peschka, das Problem sei aber die Zulassungsbeschränkung. Im Landkreis Hameln Pyrmont gäbe es insgesamt eine Überversorgung mit Ärzten.

Nicht gemeldete Zuwanderer - Bürgermeister sieht Handlungsbedarf

Im Fall von nicht gemeldeten Zuwanderern in Coppenbrügge sieht Bürgermeister Hans Ulrich Peschka Handlungsbedarf. In dem Haus in der Schlosstraße leben offenbar zeitweise mehr als 30 Zuwanderer aus Rumänien, viele sind nicht gemeldet. Peschka sieht einen besonderen Betreuungsbedarf für die Kinder. Hier werde jetzt der Landkreis tätig werden. Mitte der Woche hatten Polizei und Mitarbeiter des Kreisjugendamtes und der Gemeinde das Haus in einer großen Aktion kontrolliert.

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