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Emmerthal

Emmerthaler CDU hat Bürgermeisterkandidaten gefunden

Die CDU will in Kürze ihren Kandidaten für das Bürgermeisteramt bekanntgeben. Noch solle der Name des Kandidaten nicht genannt werden, weil die letzte Zusage abgewartet werden müsse, sagte der stellvertretende Vorsitzende des CDU Gemeindeverbandes, Matthias Koch. Es sei jemand aus der Region. Es habe mehrere Bewerber gegeben, aber nicht jeder sei geeignet gewesen. Die SPD schickt den amtierenden Bürgermeister Andreas Grossmann erneut ins Rennen. Die Bürgermeisterwahl ist in Emmerthal am 25. Mai, gleichzeitig mit der Europawahl.

Emmerthaler CDU und FWE wenden sich an Kommunalaufsicht

Nach dem Eklat im Rat in der vergangenen Woche will die CDU-Fraktion eine Überprüfung der Vorgänge durch die Kommunalaufsicht anstrengen. Nach dem von der Mehrheitsgruppe beschlossenen Schluss der Debatte war der CDU-Fraktionschef Rudolf Welzhofer nicht mehr zu Wort gekommen. Daraufhin hatten CDU und FWE unter Protest den Ratssaal verlassen. Es könne nicht angehen, dass ein Bürgermeister bei der Haushaltsdebatte mitbeschließt, dass der Oppositionsführer dazu nicht Stellung beziehen darf, sagte Welzhofer. Seine Fraktion habe dem Emmerthaler Haushalt nicht zustimmen wollen, so Welzhofer, weil viele Posten der mittelfristigen Finanzplanung im Entwurf nicht enthalten seien. Dies sei ein weiterer Punkt, der durch die Kommunalaufsicht geklärt werden müsse. Der Haushalt war in Abwesenheit von CDU und FWE von der rot-grünen Mehrheit beschlossen worden.

Rat beschließt engere Zusammenarbeit mit Aerzen

Einstimmig votierten die Politiker für das interkommunale integrierte Entwicklungs- und Handlungskonzept. Das Konzept ist Grundlage für eine Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“. Das Konzept ist im Internet unter emmerthal.de/iek einsehbar.

 

Rat beschließt Tourismuskonzept und Beitritt zum Zweckverband Westliches Weserbergland

Dafür wurden in einem ersten Schritt 15.000 Euro bereitgestellt. In der Folge fallen jährliche Kosten von rund 15.000 Euro an. CDU und Freie Wähler lehnten den Beitritt zum Zweckverband ab. Sie meldeten weiteren Beratungsbedarf an. Der Beitritt zum Zweckverband sei eine zusätzliche freiwillige Leistung, die noch überlegt werden müsse. SPD und Grüne verteidigten den Beitritt als erforderliche Wirtschaftsförderung, um den Tourismus weiter aufzubauen. Ab 2021 fielen durch die Schließung des Atomkraftwerkes zahlreiche Übernachtungen weg, dafür gelte es Ersatz zu schaffen.

 

Bürgerinitiative gegen Stromtrasse gegründet

Rund 100 Bürger waren gestern Abend in  Esperde zusammengekommen, um sich über die geplante Nord Süd Stromtrasse zu informieren. Der angekündigte Vertreter der planenden Firma Tennet hatte allerdings zuvor abgesagt. Organisator Ortsbürgermeister Rolf Keller zeigte sich enttäuscht. Trotzdem sprach Keller von einer gelungene Veranstaltung. Es seien viele Argumente ausgetauscht worden. Die noch am Abend gegründete Bürgerinitiative Weserbergland will nun die Politik unterstützen, um die zahlreichen Fragen der Bevölkerung an die Verantwortlichen zu stellen und den geplanten Verlauf der Trasse zu optimieren. Mit der geplanten rund 800 km lange Stromtrasse quer durch Deutschland, soll Strom aus erneuerbaren Quellen von Nord nach Süd transportiert werden. Besonders betroffen vom geplanten Verlauf wären Emmerthal und Bad Pyrmont.

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