Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Emmerthal

Rat will Johann Comenius-Schule in Emmerthal erhalten

Die Gemeinde Emmerthal will schnellstmöglich ein Konzept zur Zukunftssicherung der Johann Comenius Schule auf den Weg bringen. Ein entsprechender Antrag habe im Rat parteiübergreifend Unterstützung gefunden, sagt Bürgermeister Andreas Grossmann. Dabei solle die Diskussion um Inhalte offen geführt und alle Beteiligten einbezogen werden. Die weiterführende Schule habe eine große Bedeutung sowohl für Bürger als auch für ortsansässige Unternehmen und sei unverzichtbar. Mit dem Landkreis seien nach dem Jahreswechsel Gespräche über das weitere Vorgehen angesetzt. Der Landkreis will mit Blick auf die zukünftige Entwicklung der Schullandschaft in Hameln-Pyrmont auch die Zukunftsfähigkeit der weiterführenden Schulen in Emmerthal und Aerzen prüfen.

Pflegevertrag Ohrbergpark verlängert

Der Pflegevertrag für den Ohrbergpark wird erneut für fünf Jahre verlängert. Gestern wurde der Vertrag vom Landrat Tjark Bartels, Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann, dem Emmerthaler Bürgermeister Andreas Grossmann und dem Eigentümer des Ohrbergparks Dietrich Freiherr von Hake unterzeichnet. Somit beteiligt sich der Landkreis bis zum Jahr 2018 mit jährlich 7.200 Euro. Die Gesamtkosten tragen Landkreis und Eigentümer somit zu je 30 %. Weitere 20 % Beteiligung kommen jeweils von der Gemeinde Emmerthal und der Stadt Hameln. Der Eigentümer des Ohrbergparks Dietrich Freiherr von Hake zeigt sich mit der Vertragsverlängerung sehr zufrieden. Der öffentlich zugängliche Ohrbergpark ist bereits seit Jahren ein Naherholungsgebiet und überregional ein beliebtes Ausflugsziel im Weserbergland.

Defizit im Emmerthaler Haushalt

Der Haushaltsplanentwurf 2014 für Emmerthal war Thema im Ausschusses für Finanzen und Wirtschaftsförderung. Das Defizit beträgt rund 4 Millionen Euro. Bürgermeister Andreas Grossmann sieht derzeit weder eine neue Einnahmequelle noch Möglichkeiten für weitere Einsparungen. Eine weitere Reduzierung der Ausgaben würde dann auf Kosten der Infrastruktur gehen und unterm Strich somit die Lebensqualität der Menschen in der Gemeinde verschlechtern. Außerdem sind einige Investitionen für das Jahr 2014, wie zum Beispiel die Ortsdurchfahrt in Lüntorf und die Fertigstellung des Bildungshauses in Börry, unumgehbar. Der neue Haushaltsplanentwurf der Gemeinde Emmerthal ist also für die Politik keineswegs befriedigend, auch wenn man in den letzten Jahren seine Hausaufgaben gemacht habe, wie Grossmann betont.

Gasalarm am Institut für Solarenergieforschung in Ohr

Gasalarm am Institut für Solarenergieforschung in Emmerthal/Ohr hat gestern Spezialkräfte der Feuerwehr in Atem gehalten. In einem Raum in dem eine Beschichtungsanlage betrieben wird, zeigten mehrere Sensoren einen erhöhten Wert von giftigen Stoffen (Diboran und Phosphin) in der Raumluft an. Eine Spezialtruppe der Feuerwehr erkundete daraufhin unter schwerem Atemschutz den Bereich vor dem betroffenen Raum mit der Anzeigetafel für die fest installierte Sensorenanlage. Dabei konnte aber festgestellt werden, dass die Sensorenwerte für die sehr giftigen Gase wieder auf Null zurückgegangen waren. Nach einer weiteren Überprüfung konnte Entwarnung gegeben werden. Der Gefahrgutzug der Kreisfeuerwehr und der ABC-Zug aus Marienau rückten parallel dazu zur Einsatzstelle aus. Ein weiterer Trupp unter Chemikalienschutzanzug prüfte daraufhin, ob die entsprechenden Gasflaschen im Raum geschlossen waren.

Verkehrsunfall zwischen Hämelschenburg und Emmerthal - Autofahrerin tödlich verletzt

Die Autofahrerin war von Emmern kommend in Richtung Hämelschenburg unterwegs. Aus bislang unerklärbarem Grund geriet ihr PKW nach rechts auf den angrenzenden Grünstreifen, stellte sich im weiteren Verlauf quer und schleuderte gegen ein entgegenkommendes Fahrzeug. Bei dem Zusammenstoß wurden die Insassen des entgegenkommenden PKW leicht bzw. schwer verletzt und wurden in Krankenhäuser nach Hameln und Bad Pyrmont gebracht. Die 28-jährige Fahrzeugführerin verstarb im Krankenhaus Hameln. Zur Unfallaufnahme war die Landesstraße für die Dauer von 5 Stunden voll gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

 

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